Open Sound -Festival der jungen Chöre

 

Das Chorfestival mit dem chor seven eleven 44 vom 19.06.2004 in Schwäbisch Gmünd war klasse ! Die von der Firma Auwärter spendierte Busfahrt konnten wir an diesem Samstag schon um 15.30 Uhr mit bester Laune in Richtung Schwäbisch Gmünd starten.

In der Innenstadt von Schwäbisch Gmünd fand die Veranstaltung des Schwäbischen Sängerbundes statt. Unter dem Motto „Open Sound – Festival der jungen Chöre“ sangen 10 junge Chöre des schwäbischen Sängerbundes auf einer Freilichtbühne am Münsterplatz.

Wir hatten gegen 19 Uhr unseren ersten Auftritt (allerdings parallel zum Fußballspiel Deutschland gegen Lettland).

Der Wettergott meinte es nicht gerade gut an diesem Samstag, aber mit Liedern wie „SUNNY“ und „LET THE SUNSHINE IN“ gaben wir unser Bestes und versuchten, die Sonne zum scheinen zu überreden.

Der charmante Conferencier hatte so seine liebe Mühe mit unserem Namen, wobei die singende Postleitzahl auch bei dieser Veranstaltung wieder für einen Lacher gut war. Leider hatten wir es versäumt, mit unserem Dirigenten für diesen Tag unseren Jingle einzustudieren:

 

HAST DU MITTWOCH ABENDS

NOCH NICHTS VOR – DANN KOMM ZUM CHOR

Seven eleven forty-four

 

Aber ansonsten saß unser Programm bombensicher – DANKE nochmals an unseren Dirigenten Daniel Sus, die würdige Vertretung für unseren Chorleiter Patrick Bopp.

Gegen 22 Uhr startet die „Late Gospel Night“ in der St. Franziskus Kirche von Schwäbisch Gmünd. Insgesamt 5 junge Chöre des Schwäbischen Sängerbundes erfüllten die Kirche in dieser Nacht mit phantastischen Klängen.

Wir waren gegen 23 Uhr an der Reihe und brachten mit gefühlvollen und auch packenden Songs Stimmung in die Kirche.

Weil sich der nachfolgende Chor etwas verspätet hatte, durften wir etwas länger im Rampenlicht stehen. Der Chorleiter der Chorjugend des Schwäbischen Sängerbundes überbrückte die Wartezeit mit dem allseits bekannten Lied „AMEN“ , das wir gemeinsam mit dem begeisterten Publikum euphorisch in einer Endlosschleife im Canon sangen.

Spät in der Nacht, wie der Name „Late Gospel Night“ schon sagt, fuhren wir dann in Richtung Heimat. Danke auch an dieser Stelle nochmals an unseren Busfahrer Günther Petrasch, der so geduldig auf uns gewartet und uns gegen 2 Uhr am Sonntag morgen sicher in Steinenbronn wieder abgeliefert hat!

Vielleicht sind wir beim nächsten Mal auch wieder dabei, denn solch einen Spaß lassen wir uns nur ungern entgehen (K.S.)!