Die Brunnenhocketse 2010 vom vergangenen Wochenende war wieder ein voller Erfolg. Danke an dieser Stelle an alle Besucher und Fans. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen bei einem unserer nächsten Auftritte oder Feste.

Wie immer begeisterten wir unsere Besucher mit den bekannten und beliebten Spezialitäten wie dem Tiroler Speckteller,    

den selbst gemachten Maultaschen mit Kartoffelsalat, dem Käsebrett, dem schwäbischen Wurstsalat und den Bauernbratwürsten mit Kartoffelsalat. Wie immer eine reichhaltige Speisekarte bei unserer BruHo. Übrigens auch der Kartoffelsalat war selbst gemacht und kam aus der Liederkranzküche genau so wie das reichhaltige Kuchenbuffet vom Samstag und Sonntag.

Selbst gemixt war unter anderem auch der Aperol-Spritz an unserer Cocktailbar.

Alles in allem ein gelungenes Fest (K.L.).

Musikalisch hatten wir an diesem Wochenende einiges zu bieten.

Unser Sängerkamerad Bernd Feger zum Beispiel ist aus der Hocketse nicht mehr wegzudenken. Sei es nun der Auftakt am Freitag, der Frühschoppen am Sonntag oder vor allem der stimmungsvolle Ausklang am Sonntag Abend. Bernd ist unser vereinseigener Stimmungsgarant für alle Gelegenheiten.

Der Samstagabend gehört auch schon fast traditionell der Gruppe Yellow, die in bewährter Weise für Stimmung sorgte. 

Am Sonntagnachmittag das kleine Konzert der Gastchöre aus Schönaich, Waldenbuch Glashütte und der beiden Chöre des Liederkranzes gemeinsam mit den VoicES aus Esslingen.

Unser zweiter vereinseigener Star des Wochenendes war und ist Volker
Potthoff der die VoicES und beide Chöre des Liederkranzes bravourös auf
dem Klavier begleitete und dirigierte - und das durch die vielschichtigsten Musikrichtungen. Bei so einem "Ersatzdirigenten" kann Patrick in aller Ruhe seinen Urlaub genießen.

Wichtig für das Gelingen der Brunnenhocketse   A B E R  war und ist das gute Zusammenspiel aller Liederkränzler und ihres Anhangs – vor und hinter den Kulissen.

Und das wichtigste zum Schluss. Vielen Dank an alle die uns an diesen 3 Tagen besucht haben und mit uns feierten, auch wenn das Wetterbarometer nicht immer auf Hochsommer stand (K.L.).